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Richtig satt essen und dabei abnehmen - wie ist das möglich?

 

Die Gene, Fred Feuerstein und der volle Teller

Im Juli 2000 wurde mit viel Trara in den Medien die fast vollständige Entschlüsselung des menschlichen Erbgutes gefeiert.

Unter anderem haben die Wissenschaftler in diesem Zusammenhang herausgefunden, wie unser Stoffwechsel (Metabolismus) wirklich funktioniert. Es scheint so zu sein, dass der Stoffwechsel noch immer genau gleich arbeitet, wie der von Fred Feuerstein (Fred hat als Steinzeitmensch vor etwa 2.5 Millionen Jahren gelebt).

Damals waren täglich etwa 25 Kilometer Bewegungsenergie notwendig, um einen vollen Teller zu bekommen. Schlank und sportlich war angesagt. Die Steinzeitmenschen und ihre Vorfahren hatten erst rudimentäre Werkzeuge erfunden, dementsprechend standen auf der Menuekarte alle die Dinge, die fortschwimmen, fortrennen, fortkriechen oder fortfliegen konnten. Dazu kam das, was Freds Frau Wilma gepflückt, aufgelesen oder ausgegraben hatte.

Gesund und naturbelassen assen also unsere Vorfahren Fisch, Fleisch, Geflügel, Beeren, Nüsse, Wurzeln oder Pilze.

Seit etwa 10'000 Jahren sind die Menschen sesshaft und haben begonnen, Getreide, Mais, Zuckerrüben und anderes anzubauen - das Zeitalter der Kohlehydrate wurde eingeläutet.

Und heute? Der moderne Durchschnitts-Europäer legt im Tag grad mal 300 Meter zurück. Vom Bett ins Auto, mit dem Lift an den Arbeitsplatz, über Mittag zur Döner-Bude an der Ecke und Abends wieder nach Hause.

spaetzli-metabolic-balance-chisanaMeist fehlt die Lust auf frische Luft und Bewegung, dafür wird erst mal ordentlich gefuttert. Schliesslich war der Tag hart und viele von uns sind darauf programmiert, sich mit Essen für das Tagwerk zu belohnen. Später, vor dem Fernseher, folgen als besonderer Gaumenschmaus noch Chips, Salznüssli, Schokolade und was der Genüsse mehr sind.

Zur Zeit diktiert nicht mehr die freie Wildbahn, was auf den Teller kommt. Diese Aufgabe haben Nahrungsmittelfabrikanten übernommen und werben schmeichelnd für das, was den Hunger stillt. Stimmt zwar nicht ganz - einer hat ja mal laut einen Teil der Wahrheit ausgesprochen. An einer Pressekonferenz hat vor einigen Jahren der damalige Nèstle-Chef Maucher (falls nicht er es war - sorry - es ist mir so erzählt worden) zum Besten gegeben:

"Die Lebensmittel, die wir herstellen, sind nicht dafür da, um den Hunger zu stillen. Vielmehr sind sie darauf ausgelegt, Appetit auf mehr zu erzeugen."

Die Nahrungsbausteine zum Abnehmen

Justus von Liebig (1803 - 1873) hat 1855 das von Carl Sprengel postulierte "Gesetz vom absoluten Minimum" populär gemacht. Nach diesem Gesetz können sich Lebewesen nur dann richtig und gesund entwickeln, wenn von allem Notwendigen genügend da ist. Für unsere Ernährung heisst das, dass wir ausreichend Eiweiss, Fett und Kohlehydrate essen sollten. Essen wir dazu noch die richtigen Sorten, geht's fast von allein ans Abnehmen. Eiweiss als wichtigster Grundbaustein des Körpers findet sich beispielsweise in Fisch, Fleisch, Geflügel, Eiern, Sojaprodukten, Sprossen und Hülsenfrüchten. Unser Organismus nimmt die kleinsten Eiweiss-Bestandteile (Aminosäuren) auf und baut in komplizierten Prozessen daraus unsere Muskeln, Hormone und vieles mehr. Die für uns optimalen und lebensnotwendigen Fette und Fettsäuren beziehen wir aus Samen, Sojabohnen, Nüssen, Getreidekeimen, Meerfischen, Wild und hochwertigen Ölen. Unser Fettkonsum sollte reich sein an Omega-3 und Omega-6, sogenannten mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Fett hat viele Aufgaben bei der Bildung von Hormonen, als Träger fettlöslicher Vitamine, es liefert essentielle Fettsäuren, ist Ausgangs-Baustoff zur Bildung der Gallensalze und bildet das Grundgerüst unserer Zellen.

Bleiben noch die Kohlehydrate. Im Volksmund ist Zucker dafür ein Sammelbegriff. Doch auch hier gilt es zu unterscheiden zwischen den Kohlehydraten, die wir brauchen und denen, auf die wir ruhig verzichten können.

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Prinzipiell können wir uns ohne KH gesund ernähren. Die Realität zeigt jedoch ein anderes Bild. Im modernen Einkaufswagen liegen bis zu 65% Kohlehydrate in Form von Zucker, Teigwaren, Brot, Müesliriegeln und vielen anderen, meist industriell gefertigten Produkten.

Wir sind gut beraten, uns auf die langkettigen KH zu beschränken. Die lassen den Blutzucker langsam ansteigen und halten uns so über lange Zeit satt. Frische und saisongerechte Gemüse, Salate und Früchte versorgen uns optimal mit Brennstoff.

Platzt die Welt aus den Nähten?

Vielleicht nicht grad die ganze Welt. Dafür ein immer gröserer Teil ihrer Bewohnerinnen und Bewohner.

Die aktuellsten Statistiken zum Thema "Übergewicht und seine Folgen" sind aus den Jahren 2003 und 2004. 2003 waren in der Schweiz 38.7% der Einwohner, rund 1'9 Millionen Menschen über 18 gemäss WHO-Kriterien übergewichtig. Etwa 24.7% hatten leichtes bis mittleres Übergewicht, rund 14% litten bereits an Adipositas (Fettsucht mit krankhaften Auswirkungen).

Bei den Kindern sind etwa 34%, also rund 850'000, übergewichtig, 16% haben schon Adipoisitas.

Schweizer Zahlen zum Thema "Diabetes Typ II" gibt es nur als Schätzung: Etwa 3.5% der Bevölkerung leiden daran. Jährlich kommen an die 20'000 neue Patienten dazu - die Alterstendenz ist stark sinkend. Möglicherweise steuern wir auf amerikanische Verhältnisse zu. In USA ist ungefähr jedes 3. Kind bereits Diabetiker.

Interessant ist dabei, dass die Mädchen zu meiner Schulzeit in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts noch eine richtige Taille hatten. Heute fällt mir bei der "Bauchfrei-Mode" auf, dass bei vielen Mädchen und jungen Frauen die Taille zum "Wohlstands-Wulst" mutiert hat. Ob das wohl der Beginn eines neuen Schönheitsideals ist? Auch bei den männlichen Teenagern zeigen sich immer öfter Spuren von Bewegungsmangel und "Fernseh-Knabbern" in teilweise respektablen Schmerbäuchen.

Soweit zu den sichtbaren Fakten. Falsche Ernährung produziert noch eine Menge mehr an Folgeerscheinungen, die auch bei normalgewichtigen Menschen ihre Spuren hinterlassen. Sodbrennen, Gicht infolge von Übersäuerung und Verdauungsstörungen aller Art sind heute an der Tagesordnung. Ebenso beginnt sich der Hormonhaushalt negativ zu verändern. Folgen davon sind Stressanfälligkeit, sexuelle Unlust und einige sehen in jungen Jahren schon so alt aus, wie sie nie werden.

Insulin knabbert am Portemonnaie und der guten Laune

Insulin ist das Schlüsselhormon für Anti-Aging und zum Abnehmen. Stellen Sie sich vor, die Zelle sei eine Art Wohnung. Ist der Blutzucker höher als normal, schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Die "Insulin-Pöstler" halten nun den Finger auf den "Klingelknopf" (Insulin-Rezeptor) an der Zelle. Die Tür öffnet sich und der Pöstler meldet, dass gleich Zucker geliefert wird. Die Zelle nimmt den Zucker dankend an und beginnt sogleich, daraus Energie herzustellen. Der Zucker im Blut wird so abgebaut und es kehrt der Normalzustand ein. Solange Zucker und Insulin einander die Waage halten können, funktioniert das System ausgezeichnet. Ist nun ernährungsbedingt ständig zuviel Zucker im Blut, verwandeln sich die Pöstler in Schulkinder, die am Schulsylvester das "Glögglispiel" machen. Das nervt die Zelle, sie hält erst einmal die Tür geschlossen, da sie genug Zucker intus hat. Nun klingeln die "Schulkinder" munter weiter und irgendwann reisst die Zelle die Klingeldrähte aus der Wand. Jetzt hört sie zwar die Signale nicht mehr, nur ist das Zuckerproblem so nicht gelöst. Bis dieser Zustand eintritt kann eine geraume Zeit verstreichen, oft dauert es Jahre. Dieses Phänomen heisst in der Ärztesprache "Insulinresistenz". Als Folge des ständig zu hohen Blutzuckers kann sich ein Diabetes Typ II (Zuckerkrankheit) entwickeln. Was macht der Mediziner dagegen? Er spritzt Insulin, von dem ja schon viel zuviel im Körper vorhanden ist. Irgendwann kollabiert das System weil die Insulinschwemme die Tür der Zellen gewaltsam aufbricht.

Diabetes Typ II-Patienten sind für die Insulinhersteller eine wahre Goldgrube. Grob über den Daumen gepeilt braucht ein solcher Mensch etwa 150 Einheiten pro Tag, Leute mit Diabetes Typ I benötigen hingegen nur etwa 50 Einheiten. Ich habe da mal in unserer Apotheke nachgefragt und erfahren, dass fünf Ampullen Insulin zu drei Milliliter etwa CHF 100.- kosten. Ein Milliliter Insulin sind durchschnittlich 100 Einheiten und hält somit etwa zehn Tage vor. Somit spritzt ein Diabetes IIer monatlich etwa für 300 Franken Insulin.

Zapfen Sie Ihren eigenen Jungbrunnen an

Normalerweise produziert unser endokrines System (Drüsen) genug von den Hormonen, die unser Leben verschönern. Dazu gehören das Glückshormon Serotonin und die Endorphine (körpereigene Morphine). Das HGH ("Human Growth Hormon" oder Wachstumshormon) verhindert Faltenbildung und Übergewicht. Es steigert zudem unsere Leistungsfähigkeit erheblich. Das Schlafhormon Melatonin ermöglicht gesundes Schlafen und stimuliert im Schlaf das HGH. In den Reigen des Anti Aging-Cocktails gehört auch das DHEA ("DeHydroEpiAndosteron"). DHEA ist die Vorstufe der Produktion des Sexualhormons Testosteron. Es stimuliert zudem die Leistungsfähigkeit, steigert die sexuelle Erregbarkeit und hat bei den Frauen einen harmonisierenden Einfluss auf die Symptome der Menopause.

Ein permanent erhöhter Insulinspiegel sorgt dafür, dass die Produktion dieser Hormone stark gedrosselt wird. Die Folge davon: Fertig mit Anti-Aging. Dazu muss noch nicht mal Übergewicht im Spiel sein, das stellt sich meist zusätzlich mit ein.

Neuste Erkenntnisse zeigen, dass die gedrosselte Produktion des Hormons Srotonin (Glückshormon) das Absacken in eine depressive Verstimmung triggert. Interessanterweise sind davon mehr Frauen betroffen als Männer und zwar Frauen, die so 25 bis 40 Jahre jung sind. Innerhalb dieser Gruppe ist die Zahl der jüngeren Frauen wiederum grösser. Interessanterweise ist das die Generation, die mit Mc Donalds und Co gross geworden ist.

Diese Hormon-Entgleisungen lassen sich in vielen Fällen relativ einfach durch den Verzicht auf kohlehydrathaltige Nahrungsmittel korrigieren.
Die Hormone warten nur darauf, uns Vitalität, Freude und Gesundheit zu bescheren. Das Rezept dafür ist einfach. Das Richtige zum richtigen Zeitpunkt essen macht wieder jung und fröhlich. Klingt phantastisch und ich kann das aus eigener Erfahrung dick unterstreichen.

Insulinschwemme drosseln macht schlank

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um einige Ammenmärchen aus der Welt zu schaffen. Ernährungsspezialisten postulieren immer wieder "fünf Mahlzeiten am Tag sind besser, als dreimal essen". Schauen wir uns diesen Mechanismus im Hinblick auf die üblich konsumierten Lebensmittel einmal genauer an. In den meisten dieser Esswaren ist Zucker drin. Weissbrot, Schokolade, Müesliriegel, Gebäck und Co. lassen die Zunge beim ersten Kontakt "süss" detektieren. Als Folge gibt die Bauchspeicheldrüse Schub und pumpt eine Menge Insulin in das Blut. Die gegessene Zuckermenge treibt ihrerseits den Blutzucker hoch, der innert etwa zwei Stunden vom Insulin aus dem Blut in die Zellen umgeleitet wird.

Blutzucker - Insulin beim Verzehr kurzkettiger KH

Weil Insulin (grün) im Übermass im Blut ist, sinkt der Zuckerspiegel (rot) unter den Normwert von etwa 65 bis 100 mg/dl. Jetzt versucht der Körper das Gleichgewicht wieder herzustellen. Er produziert ein Hungergefühl, wir greifen zur Zwischen- verpflegung und der Kreis beginnt von Neuem. Und einer bleibt immer zu hoch: Der Insulinspiegel. Solange zuviel Insulin im Blut herumschwimmt, kann unser Organismus kein Körperfett abbauen, dafür munter neues Fett einlagern. Oder auf Deutsch: Fünf und mehr mal Essen im Tag macht dick, ganz egal, wie gross die verzehrte Menge ist.

Ganz anders sieht die Sache aus, wenn wir wie Fred Feuerstein essen. In dieser Art der Nahrung fehlt Industriezucker völlig.

Blutzucker - Insulin beim Essen von langkettigen Kohle-Hydraten

Das lässt Essens- Intervalle von mindestens fünf Stunden zu. Wer eine Mahlzeit noch mit einem Bissen Eiweiss beginnt, trickst zudem die Bauchspeichel- drüse aus. Die Insulinproduktion verzögert sich, der Blutzucker (rot) steigt langsam und moderat an und wird ebenso gemütlich wieder abgebaut. Zugleich sinkt der Insulinspiegel (grün) und ermöglicht - je nach Stoffwechseltyp - zwischen der dritten und fünften Stunde einen echten Körpefett-Abbau.

Ist Sport für das Gewicht wirklich Mord?

Wayne C. Miller hat an der George Washington-Universität eine Masterstudie zum Thema "Abnehmen mit Sport und/oder Ernährung" erstellt. Und damit grad ein weiteres Ammenmärchen zutage gefördert: Die Mär vom Abnehmen nur mit Sport. Drei Gruppen wurden während 16 Wochen beobachtet. Gruppe 1 bekam einen ähnlichen Ernährungsplan wie der von Metabolic Balance®. Gruppe 2 musste ohne Ernährungsumstellung viermal pro Woche für zwei Stunden unter Laborbedingungen Ausdauersport in der Fettverbrennungsphase treiben und Gruppe 3 bekam denselben Plan wie Gruppe 1 und dazu die Anweisung, sich moderat zu bewegen. Spazierengehen, Velofahren, Schwimmen und was der Dinge mehr sind, jeder konnte das auswählen, was ihm Spass gemacht hat. Das Wichtigste dabei war Spass und Freude statt Frust und Schinden.

Das Resultat der Untersuchung spricht Bände. Die erste Gruppe hatte in den 16 Wochen im Schnitt 10,4 Kilo abgenommen, die Sportlergruppe grad mal deren 2,9 und diejenigen, die Ernährungsumstellung und Bewegung mit Spass und Freude praktizierten, verloren 11 Kilo. Das gibt Justus von Liebigs Gesetz zusätzlichen Auftrieb. Frische Luft und Bewegung gehören halt mit zu den essentiellen Dingen eines gesunden Lebens.

Mit vollem Teller genüsslich abnehmen - geht das wirklich?

Professor Dr. David S. Ludwig und Dr. Nicolai Worm entwickelten die LOGI-Pyramide. Gemäss dieser Verteilung sollte in einer gesunden Ernährung der Anteil langkettiger Kohlehydrate (frisches Obst, Gemüse, Salate) etwa 40 bis 45% betragen. Dazu 25 bis 30% Eiweiss (tierisch oder pflanzlich) und 30 bis 35% gesunde Fette und Öle (mit hohem Anteil an Omega 3 und Omega 6-Fettsäuren).Logi-Pyramide Ludwig Worm Metabolic-Balance richtig satt essen und dabei abnehmen Chisana Küsnacht Zürich

Dabei wird dem Umstand Rechnung getragen, dass Lebensmittel mit einem niederigen glykämischen Index den Insulinhaushalt normalisieren. Die ganze Designerfood- Palette ist gemäss dieser Ernährungsweise Müll und sollte nur ausnahmsweise gegessen werden. Die Stoffwechsel- Philosophie von Metabolic Balance® trägt dieser Idee Rechnung.

Metabolic Balance® ist vom deutschen Arzt und Stoffwechselspezialisten Dr. med. Wolf Funfack in Isen entwickelt worden.

Die individuellen Lebensmittel-Pläne orientieren sich an der LOGI-Pyramide. Über 120'000 Menschen haben mit diesem System seit 2001 Tonnen an Fett verloren.

Darunter beispielsweise die deutsche Schauspielerin Katerina Jacob* (Sabrina in "Der Bulle von Tölz"), die in acht Wochen 14 Kilo abgespeckt hat.

Wir haben in unserer Praxis über 150 Leute durch das Programm begleitet und dabei Interessantes festgestellt. Männer nehmen schneller an Gewicht ab als Frauen. Dafür bauen die Frauen ihre Problemzonen (Taille, Hüfte, Oberschenkel) im Rekordtempo um. Sechs bis zehn Zentimeter weniger Hüftumfang in zwei bis drei Wochen sind keine Seltenheit. Wobei schwergewichtigere Personen allgemein in kürzerer Zeit mehr Gewicht verlieren als Leichtgewichte.

Hellwach und gesund mit richtigem Essen

Stellen Sie Ihre Ernährung mit dem Programm von Metabolic Balance® um und erleben Sie, wie in Ihrem Körper alles besser wird. Durch das Weglassen der industriell produzierten "veredelten" Produkte kann Ihr Körper richtig durchatmen. Und vieles verabschiedet sich für immer. Wir erleben es oft, das Gelenkbeschwerden, Migräne, Verdauungsstörungen, Heuschnupfen und andere Allergien bis hin zum Diabetes Typ II bei unseren Kundinnen und Kunden einfach verschwunden sind. Ebenso haben über 90% aller betroffenen Leute, die bei uns ihren Stoffwechsel saniert haben, Medikamentenpaletten von Blutverdünnern, Lipidsenkern, Entwässerungspillen, Insulin sowie Herz-/Kreislaufmitteln oder Medikamenten gegen Gicht dauerhaft abgesetzt. Und so im wahrsten Sinne des Wortes ein neues Leben begonnen.

*In der Illustrierten "Bunte" ist ein ausführlicher Artikel über Katerina Jacob's Erfolg mit dem Metabolic Balance®-Programm erschienen. Wollen Sie den Artikel selber lesen? Schreiben Sie uns eine Mail mit dem Stichwort "Sabrina MB".

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